Australien

Luisas Blog findet ihr hier: www.australia1314-luisa.auslandsblog.de

 
16November
2013

16.11.2013

Schon wieder ist eine lange Zeit vergangen seit meinem letzten Blogeintrag, aber das heißt nicht, das nicht viel passiert ist. Das ist es. Angefangen mit unserer Frasertour. Diese war ganz gut, jedocht hat mich geärgert, dass ich nicht fahren durftem das war echt ärgerlich, weil ich mich darauf sehr gefreut hatte. Nunja, ansonsten ist die Natur auf Fraser isalnd schon sehr beeindruckend, so gibt es riesige Seen, die keine Zu- und Abflüsse besitzen und nur durch Regenwasser gespest werden. Die ganze Insel besteht aus Sand, aber dadurch, dass der Sand dort sehr mineralhaltig ist gibt es direkt neben Sanddünen Regenwald, schon witzig. Das beste der tour war für mich der Ausblick vom Indian Head, einem Felsvorsprung, von dem aus man einen guten Blick auf die Insel einerseits und auf das Meer adererseits hat. So hatten wir das Glück vier Delfine und zahlreiche Schildkröten zu sehen. Das zweit Beste war die eli-Creek, die Ähnlichkeit mit den Klamms hatte, die man von "zu Hause" kennt, nur das man in ihr schwimmen konnte. Gut wieder in Hervey Bay angekommen überlegten wir gleich weiter zu fahren nach Noosa ins Buschcamp. Da allerdings keiner so recht Lust hatte und wir vorerst dachten, Hervey Bay wär ganz cool, beschlossen wir zu bleiben. Kurzerhand fragten wir nach Work for accomodation, welche wir auch prompt bekamen. Ja anfangs wars ganz cool, man hatte freies Internet, es gab Supermärkte, Fastfoodläden (und Bottleshops:D), alles was man zum Leben brauchte. Leider stellte sich heraus, das es nicht viel zu tun gab, tagsüber und vorallem abends, weshalb uns meistens seeeehr langweilig war. Störend war auch, das unser Hostel von den meisten nur für die Durchreise benutzt wurde, was ein ständiges kommen und gehen zur Folge hatte. Kleiner Tipp wenn ihr die Wahl habt zwischen morgens 2-3 Stunden putzen oder ab und zu Shuttle zu fahren putzt! Zwar kann es sein das man als Fahrer kürzer arbeitet(was nicht unbedingt der Fall ist, je nachdem wie viele mitgenommen werden müssen), aber in den Pausen kann man nicht wirklich viel machen. Gut vor ein paar Tagen verließ ich Hervey Bay und auch meine Reisegruppe, um nach Brisbane zu fahren. Das hat vorallem damit zu run, dass ich weniger Zeit habe als der Rest was wiederum darauf beruht, das ich wegen mangelnder finanzieller Möglcihkeiten den Rückflug bereit gebucht habe. Dieser findet am 25.11 statt, weshalb ich noch nicht in Deutschland bin. Gut warum Brisbane? Noosa war ausgebucht bis nächsten Dienstag und Brisbane wäre men nächster Halt nach Noosa gewesen und Noosa soll sich wohl nicht lohnen. Nun zu Brisbane. Momentan bin ich im Bunk Hostel, was durchaus ganz ok ist, wobei ich sagen muss, das meine anfängliche Euphorie nicht ganz gerechtfertig war. Allerdings gibt es hier Induktionsherde und ich muss sagen, das ich ab sofort ein Fan davon bin, weil sie einfach tausend mal schneller sind als normale. Gut witzig war auch, das Jan, einer den wir heir kennegelernt haben, mir auf der Busfahrt nach Brisbane geschrieben hatte wo ich sei worauf ich antwortete das ich auf dem Weg nach Brisbane bin und letztendlich hatten wir unabhängig voneinander das Selbe Hostel gebucht. So ergab es sich, dass wir die letzten Tage gemeinsam Brisbane erkundigten, wobei wir im Goma- Gallery of Modern Arts waren, was teilweise witzge bis interessante Ausstellungsstücke hatte, ich insgesamt aber sagen muss, das mich Kunst überhaupt nicht interessiert. Die Ausstellung beherbergt ausserdem eine sehr verstörende Sammlung von Bildern, die wenn man sie ganz schnell hintereinander abspielen würde bestimmt einen guten Horrorfilm abgeben würde (abgesehen von der Story, Qualität, Ton – ihr wisst hoffentlich was ich meine:D) so ginges um Kannibalismus, Verstümmelung, Nekrophilie und vieles mehr – interessant was sich heutzutage alles Kunst nennen darf aber vllt. Interpretiere ich das ja auch ganz falsch vielleicht war der Künstler doch nicht geisteskrank, wer weiß das schon. Naja ansonsten ist Brisbane eine schöne Großstadt, viele Wolkenkratzer. Achaj auf dem Rückweg vom Goma kamen wir in das erste Gewitter, welches ich hier in Australien erlebt hatte, weshalb wir klitschnass zurückkamen, nicht so witzig. Naja das Wetter ist die letzten Tage auch schlecht geblieben, aber nur gegen abends, mittags ist es eigentlich ganz gut. Ja gestern waren wir in einem großen Park, der echt nicht schlecht war, also man hat gemerkt wie viel Arbeit dahinter steckt. Dort sahen wir die bisher größten Eidechsen hier, ganz cool:). Ja morgen fahr ich nach Surfers Paradise wo momentan der Australische Spring Break stattfindet, was ich vorher nicht wusste, was aber nicht unbedingt schlecht ist:D. Ja dort bleib ich zwei Tage, dann fahr ich nach Byron Bay und schlussendlich nach Sydney, weitere Blogeinträge folgen.

30Oktober
2013

30.10.2013

Die letzten Tage verbrachten wir mit dem Reisen nach Hervey Bay, die meiste Zeit verbrachten wir in Bundaberg nicht ganz freiwillig, doch es ließ sich nicht ändern. In einem Einkaufszentrum, was sich in der Nähe der Haltestelle befand, an der wir gestrandet waren, fand ich endlich einen geeigneten, noch dazu preiswerten Rucksack, welchen ich mir direkt kaufte und die alte Umhängetasche in einem kurzen Anfall von Nostalgie in die Mülltonne beförderte. Meine Mutter sagte zu mir kurz vor der Abreise nach Australien: "Du wirst sehen,Reisen ist teuer" dies viel mir gestern wieder ein, allerdings muss ich sagen, das nicht das Reisen an sich teuer ist sondern die Wartezeit zwischen den Stopps weil man sich in diesen Zeiten einiges kauft, was total unnötig ist.

Nunja Die meiste Zeit verbrachten wir damit in irgendwlche Läden zu gehen ud zurück zu latschen oder die Mc's Toilette aufzusuchen. Tagsüber war das Warten lediglich lästig, gegen Abend jedoch wurde es zunehmend kälter, was zunehmende Anstrengungen zum wieder warm werden nötig machte. Waren wir tagsüber meistens allein an der Bushaltestelle gesellten sich gegen Abend zunehmend Gesindel dazu. Zunächst ein Junge und ein Mädchen, wobei zur Personenbeschreibung des Mädchens zu sagen ist, dass se aussah wie eine drogensüchtige. Die aus der geschlossenen Abteilung einer Irrenanstalt abgehauen war. Kein Scherz!! Später verhielt sie sich auch noch genauso, in dem sie wirres Zeug und oder Laute von sich gab. Der Höhepunkt war vorerst erreicht als die beiden anfingen sich gegenseitig zu entläusen!!! Zunehmend fühlte ich mich an den Typen vom Hongkonger Flughafen zurück erinnert, weswegen kurze Schlafpausen auf Bänken seitens unserer Gruppe komplett ausgesetzt wurden. Doch damit noch nciht genug. Später stießen nämlich noch zwei weiter zu der anderen Gruppe dazu. Der eine ca. 11 der andere ca. 13 mit BMX-Rädern und vollkommend stones (kein Witz), später tranken sie auch noch was. Wieso auch nicht ich meine wer hat nicht dasselbe mit 11 gemacht (Vorsicht Ironie). Naja alles in Allem waren die letzten Tage recht anstrengend und ich würde am liebsten direkt schlafen, aber vorher muss noch ein gewisser hygienischer Standard wieder hergestellt werden.

26Oktober
2013

26.10.13

Heute sind wir von unser Whitsunday Segeltour zurück gekommen und ich muss sagen ich bin begeistert. Doch fangen wir vorne an. WI uns von einer netten Dame am Telefon mitgeteilt wurde sollten wir zwischen 8:30 und 9:30 am Anleger sein. Etwas müde aber mit frohen Erwartungen machten sich vier vollbepackte Menschen auf den Weg. Am Anleger angekommen kam das 1. Problem: wo genau sollten wir hin? Eine Dame vom Harbour Office wies uns den Weg fragte aber ob das nicht mittags ablege, da dies normalerweise der Fall war. An diesem Punkt waren wir bereits etwas verunsichert aber nein, wenn die Dame trotz nochmaliger Nachfrage dabei geblieben ist muss es stimmen. Nach einiger Zeit, in der mehrere Touristengruppen abgefahren sind, waren wir so verunsichert, dass wir beschlossen nochmals anzurufen. Der nette Herr, der diesmal am Telefon war, war etwas verduzt und fragte uns wer uns diese Info gegeben hätte, Nein wir müssten bis 10;40 im Office in der Stadt(nicht weit von unserem Hostel) sien um uns anzumelden, das Boot würde erst um 14:30 Uhr ablegen. Aktuelle Uhrzeit 09:40 Uhr. Nice. Nach einer laangen Wartezeit in der nicht sonderlich viel passierte außer dass ich meinen Rekord in "94 Sekunden" (quasi Stadt-Land-Fluss auf dem Handy) auf 56 Punkte fast verdoppelte und somit besser als 98% aller Spieler/-innen bin 8), ging es endlich zum Boot. Angekommen schauten wir etwas ungläubig. Wie zur Hölle sollten in dieses kleine Boot 16 Leute reinpassen? Doch es ging. Es war eng, doch es ging. Leider befanden wir uns ganz vorne im Boot, was bedeutete, das unsere Betten schräg waren und wir quasi neben der "Toilette" einquartiert waren, die "Düfte" inklusive. Doch auch das ging. Wer gerade an eine Toilette denkt, denkt an das falsche, Toiletten im Boot sind ganz anders. Das Hauptmerkmal ist, sie sind viel kleiner... auch der Abfluss, das heißt man muss öfter spülen oder man läuft Gefahr, das sie verstopfen, was eine dann heute morgen auch Tat. Doch dazu später mehr. Das Gefühl auf See zu sien ist für mich nur schwer zu beschreiben. Es hat etwas von Freiheit, auch wenn jedem klar war, dass es nach 2 Tagen zurück in die "Alte Welt" geht, in die relative Routine, vergisst man alles. Zudem hat es etwas von Abenteuer. Man hat es schließlich nicht so häufig das man sich außerhalb der Zivilisation bewegt. Ja also mir aht es sehr gut gefallen, kein Zeitdruck, keine Pflichten, kaum Menschen nur die See, Inseln und ein Boot. Was ich auf See einen sehr witzigen Effekt finde ist, die vollkommene Unterschätzung der Entfernungen. Man sieht ja kilometerweit und vom Land wo ständig etwas im Wegsteht ist man es gewohnt, dass man das, was man sehen kann, relativ zügig erreichen kann, dies ist auf "See" ander. Auch wenn man eine Insel bereits relativ groß vor sich hatte dauerte es noch zwei-drei Studenn um sie wirklich zu erreichen. Ja was soll ich sagen, vom segeln bin ich total begeistert ( obwohl ich nicht gesegelt bin also sollte ich vllt. Besser sagen das ich total davon begeistert bin auf dem Boot mitzufahren), Whitehaven Beach hat mich nicht so begeistert, ich meine auch wenn es kein Sand sondern Silica ist und nicht die normaleFarbe hat sondern weiß ist: es ist und bleibt ein Strand. Was ich nicht gedacht hätte ist wie geil das schnorcheln ist. Also ich fand es bei weitem besser als im Great Barrier Reef, bei weitem! Es gab mehr Fische, die ständig um einen rumgeschwommen sind, es gab größere Fische und es gab coolere Fische wie zum Beispiel Elvis. Ein Riiiiesenfisch der zudem noch sehr menschenfruendlich ist. Es gab Schildkröten und Mantarochen kurz: es war geil. Hinzu kam, dass es echt leckeres Essen gab und wir sehr angenehme Mitfahrer hatten, mit denen man sehr gut den "Abend" verbringen konnte. "Abend" weil wir beide Tage schon vor 9 im Bett waren. Dies hatte einerseits damit zu tun, dass wir beide Tage früh aufgestanden waren(kurz nach 6) und andererseits damit, das in den Whitsundays keine künstlichen Lichtquellen (außer die Boote) die Nacht erhellen, was einen deutlich früher müde werden lässt. Naja nach all dem schwärmen noch eine Sache die ich negativ fand und zwar das jedem der die Ostküste bereist empfohlen wir eine solche Tour zu machen, weshalb zu viele Leute unterwegs waren. Während man fährt nicht schlimm, dafür umso schlimmer wenn man hält. Am Whitehaven Beach war es zum Beispiel nur schwer möglich ein Foto von Personen (ohne deren Wissen) zu machen, ohne mindestens 10 andere Leute drauf zu haben. Achja die verstopfte Toilette. Heute morgen kurz nach 6 wurde ich von aufgeregtem Geflüster und ab und zu gekicher geweckt. Noch dachte ich nichts schlimmes. Noch, denn dann atmete ich das erste Mal im vollen Besitz meiner geistigen Fähigkeiten durch die Nase ein. Gleich war mir klar das etwas faul war :'D (Wortspiel:D ,okay weiter im text) ich erahnte den Grund bereits. Nachdem die Crewmitarbeiterin die Toilettentür aufmachte und uns ein noch bestiallischerer Geruch entgegenschlug war jeder Zweifel gewichen. Während Luisa und Natalie direkt die Flucht ergriffen versuchte ich noch mit Deo Herr der Lage zu werden- zwecklos. Der Skipper musste ran und es richten (direkt nach dem er aufgestanden war- also mein Tag wär im Arsch gewesen (höhö)). Irgendwann entschloss ich auch nach oben zu gehen und nach dem wir eine kurze Weile oben gewartet hatten, war alles wieder ok und der Tag ging nun vernünftig los. Achja beinahe hätte ich es vergessen. Bei zwei Schnorcheltrips bei denen ich mit war schaffte ich es mich zwei mal zu schneiden zwar am jeweils anderen Fuß. Manche könnten nun meinen dies sei nur mit Absicht zu schaffen, aber dem ist nicht so. Beim ersten Mal schwamm ich nichts böses ahnend vom Boot weg. Das am Boot festgemachte Motorboot trieb ( ohne das ich es merkte in meine Richtung und bei der nächsten Paddelbewegung meiner Füße Zack direkt auf die Schiffsschraube -.- . Beim zweiten Mal wurden wr mit dem Motorboot rausgebracht und da ich ja dazu gelernt hatte achtete ich darauf immer genügend Abstand zum Propeller zu haben. Nun kam mir der Propeller wieder einmal näher als mir lieb war und ich wich nach hinten aus, wobei ich volle Lotte gegen eine Koralle trat. Nun muss man dazu sagen, dass es in den tropischen Ozeanen relativ schnell zu einer Infektion kommen kann, weshalb ich die Wunde desinfizieren lassen musste. Da ich mir vorkam wie ein Idiot und langsam an meinen motorischen Fähigkeiten zweifelte fragte ich nicht gerne danach. Doch ein Trost: vier weitere hatten sich geschnitten- so unnormal war es also nicht. Gerade befinde ich mich auf dem Zimmer die Mädels sind einkaufen, ich stink wie ein Schwein, kann mich jedoch mangels Wechselsachen nciht duschen, doch keine Sorge, in diesem Moment ist der Trockner fertig:) .

23Oktober
2013

Tag X (23.10.13)

Als erstes eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse. An unserem vorletzten Tag in Carins fuhren wir raus zum schnorcheln im Great Barrier Reef. Das war nicht schlecht, ich war zwar nicht so begeistert wie Luisa, aber vermutlich weil ich zu hohe Erwartungen hatte. Zusätzlich zum schnorcheln hatten wir einen introductory dive, auch diesen fand ich nicht sooo gut, da ich mich immer darauf konzentrieren musste was der Tauchlehrer von mir wollte. An Bord gab es ein super Buffetund einen usper Entertainer nur der Kaffe warmega eklig. Nunja am nächsten Tag ging es nach Mission Beach in ein richtig gutes Hostel, dieses befand sich zwar relativ weit von der eigentlichen Stadt entfernt, hatte jedoch einen kostenlosen Shuttle-Bus und einen kostenlosen Fahrradverleih. Also ich fand es, das Jackaroo Hostel in Mission Beach, sehr gut. Das Bild von dem Känguru was einige bei Facebook gesehen haben dürften ist dort entstanden. Ja, in Mission Beach blieben wir nicht lange lernten aber noch einen weiteren Deutschen und einen aus Israel kennen, was eine willkommene Abwechslung darstellte, da Ausnahmsweise mal ein paar mehr Jungs da waren. Nahc ein paar Gläsern alkoholhaltiger Flüssigkeiten gab es hitzige Debatten über Deutschlandspolitik, Israelspolitik, den Umgang mit dem Holocaust, Energiewende und so weiter und so weiter. Ich wurde erstmalauf 28 geschätzt und gefragt wo ich meinen Wehrdienstabgeleistet hätte( weil ich so viel über Waffen wusste), jaja die guten alten Ego-Shooter:D. Nunja Alles in Allem ein guter Abend, aber ein nicht sooo guter Morgen:D wobei sich die Leiden bei mir in Grenzen hielten- Nach Mission Beach ging es weiter nach Townsville und egal was euch andere erzählen Townsville ist eine shcöne Stadt. Unser Hostel war gut und suaber, aber leider auch teurer als geplant-Nachdem Luisa und ihc erstmal zum falshcen Supermarkt gelaufen waren, der gefühlte 500km von unserem Hostel entfernt war, erblickte ich einen Subway und fühlte mich wie jemand der Tage ohne Trinken durch die Wüste gegangen war und nun auf eine Wasserstelle guckte. Man muss wissen das man hier kaum Fleisch kriegt, weils einfach Schweine teuer ist:(. Nach einem schönen, super leckeren ganzen Italian BMT (für die die es nicht wissen drei Sorten Fleisch *-*) hatte sich meine Stimmung wieder aufgehellt und der Tag konnte weiter gehen. Ja viel besonderes gibt es aus Townsville nicht zu berichten, ich kam nach einer nächtlichen Fotoausflug, der leider nicht soo gute Bilder hervorgebracht hatte, zufällig an zu einem Kriegerdenkmal wo ich mir auch gleich die Tafeln durchlas. Was mir auffiel war, dass die meisten Soldaten, die die höchste Auszeichnung für Tapferkeit erhalten hatten bei der Aktion, für die sie diese erhalten hatten ums Leben gekommen waren. Nunja. Wer hätte übrigens gedacht das in der Nähe von Townsville der erste Große Sieg gegen die Japanische Flotte im zweiten Weltkrieg errungen wurde? Ich nicht:D.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Magnetic Island in ein wunderschönes Hostel(Base Hostel), direkt am Strand. Also für alle, die wirklich was von der Insel haben möchten: bleibt aufjedenfall länger als zwei Tage! Ich glaube es gäbe noch viel mehr zu erleben als wir es getan haben und wir fanden es schon gut. Nach leider nur 2 Übernachtungen ging es wieder zurück und weiter nach Airlie Beach. Aber leider nicht sofort. Man muss vielleicht dazu sagen, dass wir extra um 5 Uhr aufgestanden waren um den Sonnenaufgang zu sehen, was wegen den Wolken leider nichts wurde. Aufgrund dessen mussten wir ca. 4,5 Stunden auf die Fähre warten und dann noch 3 auf den Bus und dann noch 4,5 mit dem Bus fahren. Der Knüller ist, das die Busfahrer so dumm/gemein sind,dass sie an einer Ansammlung von Subway, Mc's und Hungry Jacks (Burger King) vorbeifahren um 10 Minuten später an einer entlegendenTankstelle zu halten, wo weit und breit nichts ist (ohne zu tanken). Das heißt alles istmega teuer und das heißt wir können uns nichts kaufen, aber kein Ding ich hatte ja noch nen Apfel. So dann endlich waren wir in Airlie Beach. Wir fuhren durch eine Ansammlung von Läden, einem Supermarkt und Fast-Foodläden und fragten uns nun wann der Bus halten würde, doch er hielt nicht. Zu früh gefreut. Er fuhr weiter und wir erreichten das eogemtöocje Uemtri, imd erwarteten abermals den Halt, doch zu früh gefreut. Nein, erst am Yachthafen ca. 10 min vom Zentrum entfernt hielt der Bus an. Gleich suchten wir ein Schild mit dem Namen unseres Hostels, doch es gab keins. Das hieß laufen und das hieß eine Meenge Spaß, weil wir jeder einen schweren Rucksack und mindestens 2 Stück Handgepäck hatten. Nach diesem Gang beschloss ic f+r mich einige Sachen wegzuschmeißen, damit mein Rucksack leerer wird. Aber Lusia hat es am schlimmsten getroffen, also Luisa vollbepackt mit ihren Sachen ist ein Bild für die Götter, ihr Rucksack ist mit Erweiterung randvoll und da die Erweiterung nochmal ein drittel des normalen Rucksaks ist, ist ihr Rucksack jetzt ungefähr so groß wie sie selbst und man könnte meinen er wiege auch in etwa das Selbe. Doch damit noch nicht genug, nein, sie hat auch noch 3 Stück Handgepäck, einen Rucksack, eine große Handtasche und eine Kühltasche. Am ersten Abend gingen wir Pizza essen für 5 AD ungefähr 4 € super lecker und ewig nicht mehr gegessen, am zweiten Abend gab es einen Meal Deal für 5€ gab es Essen und einGetränk und nicht wenig Essen. Das Hostel ist wohl das bisher schlechteste. Wir sind in einem 10 Bettzimmer untergebracht, was sowieso für eine gewise Unruhe sorgt, doch damit nicht genug, nein. Wir haben in unserem Zimmer ein eigenes Bad, was so versüfft ist, das man es nach Möglichkeit meidet und die Zimmerreinigung ist so fürn Po das man sie auch einfach bleiben lassen könnte, aber es geht noch weiter, die Küche ist so eklig, das man dankend das Angebot zum Essen annimmt, das Besteck ist quasi unbrauchbar, da es stehts dreckig ist und keine Abtrocknehandtücher vorhanden sind, vom Tisch und Boden ganz zu schweigen. Aber zurück zum Zimmer, wie gesagt erzeugen 10 Leute immer Lärm, aber wenn man dazu noch Zimmermitbewohner hat wie wir hat man ganz verloren. Die eine meinte einen abschleppen zu müssen und es im Zimmer zu vollenden, ohne Laken oder ähnliches vor. Die Chinesen meinten am 1.Tag wär doch cool um 6:51 aufzustehen und die Hausverwaltung meinte am 2. Tag: Junge 6:40 Uhr Zeit zum reparieren, bohren und Nägel in die Wand hauen, nur zur Klarstellung ich meine 6 Uhr morgens!!! Doch auch damitnicht genug, nein. Nachdem das bohren endlich aufgehört hatte versuchten alle wieder zu schlafen. Alle bis auf de Chinesen. Schon einmal wach meinten sie sie könnten gleich aufbleiben und nein kein Scherz im Zimmer per Telefon ihre Sachen klären. Wenn man es leise machen würde wäre es gerade noch akzeptabel, aber nein die brüllt ins Telefon und da sich auf Chinesisch eh alles wie fluchen anhört war es noch lauter. Nach ca. 3 Minuten forderte die eine über der telefonierenden Chinesin sie auf doch bitte das Zimmer zu verlassen oder leiser zu telefonieren ( sie sagte es nicht ganz so höflich). Doch die Chinesin ignorierte dies gekonnt und machte einfach weiter was uns shcon ein bisschen verwunderte. Also so eine Frechheit habe ich noch nicht erlebt und ich bin am überlegen wie ich es ihnen am besten Heimzahlen kann ohne die anderen zu belästigen. Heute ist übrigens dieser zweite Tag und ich lieg gerade aufem Zimmer und schreibe.

06Oktober
2013

Tag 35 und 36

Ja, morgens Housekeeping, dann Markt, dann laufen und trainieren, so viel war an beiden Tagen gleich. Am Samstag aßen wir zu 5., unser Zimmer und einer den wir kennengelernt hatten, ein CHili, was echt lecker war. Am Tisch befanden sich noch 3 weitere Deutsche. Zusammen verbrachten wir den weiteren Abend, wir haben Fotos geschaut, uns über Festivals unterhalten und allerhand solcher Dinge. Was die Tage auch gemainsam hatten (eign. alle 36), wir haben keinen bezahlten Job gefunden. Heute wollte ich Nudeln mit Tomatensauce machen, da die Küche aber so voll war und die Tomatensauce so lange brauchte verlor ich die Nerven und aß Thunfisch aus der Dose mit Erbsen und Mais aus der Dose naja, man wird satt. Ja jetzt befinde ich mich auf dem Zimmer und mehr wird heute wohl auch nicht mehr passieren.

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